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Kann ich Fußpflege haben, wenn ich blutverdünnende Medikamente einnehme?

Bei einer sogenannten Bluterin kann es sich um eine echte Hämophilie, die Bluterkrankheit, bei der es sich um einen Mangel an Blutgerinngsfaktoren handelt, der zu einer verzögerter Blutstillung führt.

Doch eine echte Hämophilie ist relativ selten und betrifft außerdem fast nur Männer. Somit ist wenn jemand von einer Bluterin spricht, eher gemeint, daß diese Frau blutgerinnungshemmende Medikamente, sogenannte Blutverdünner, einnimmt, die zur Prophylaxe von Thrombosen, Lungenembolien, Schlaganfällen, sogenannte einnimmt, die zur Prophylaxe von Thrombosen, Lungenembolien, Schlaganfällen, sogenannte einnnungshemmende sie Blutgerinnsel vorbeugen, denn ein Blutgerinnsel kann zu einem Gefäßverschluss führen.

Aggregazzjonijiet ta' trombożi

Thrombozytenaggregationshemmer, wie zB Acetylsalicylsäure, ThromboAss, hemmen die Bildung von Thromben, die Verklumpung von Blutplättchen und unterbinden dadurch die erste Phase der Blutgerinnung, die normalerweise darinerletzung Gessung, die normalerweise darinerletzuster in, Zeit eine provisorische Abdichtung der Wunde zu erreichen.

Antikoagulanzien

Orale Antikoagulanzien sind Tabletten oder Kapseln, die durch Hemmung der Blutgerinnung die Fähigkeit des Blutes zu verklumpen verringern. Man unterscheidet sogenannte Vitamin-K-Antagonisten, wie zB Marcumar, von den modernen, diretten oralen Antikoagulanzien, wie zB Eliquis oder Xarelto, Rivaroxaban GL und Lixiana, die vor allem bei Vorhofflimmern zur Thromboseprophylaxe werdening.

Skada tal-Blutgerinnungskade

Die Blutgerinnungskaskade ist eine schnell ablaufende Kettenreaktion von Proteinen („Faktoren“) im Blut, die flüssiges Blut in ein festes Gel umwandelt und so Blutungen, zB nach einer Verletzung stoppt, wobei ein ein temporättroplärer de blufmittelbar Verletzung gebildet wird, mit einem festen Netz aus Proteinen verstärkt wird, das Fibrin genannt wird.

Fattur ta' Gerinnungs Xa

Durch innere oder äußere Umstände wird im Rahmen der Blutgerinnungskade Faktor X zum Gerinnungsfaktor Xa aktiviert, einem Enzym in der Blutgerinnungskade, das Prothrombin in Thrombin umwandelt. Thrombin wandelt dann lösliches Fibrinogen in feste Fibrinstränge um, kien zur Bildung von Fibringerinnseln führt. Dieser Prozess hängt stark von Kalzium u Vitamina K ab.

Antagonisti tal-Vitamina K

Vitamina-K-Antagonisten sind eine Klasse oraler Antikoagulanzien, die Blutgerinnsel verhindern, indem sie die Verwendung von Vitamin K durch die Leber zur Produktion von Gerinnungsfaktoren beeinträchtigen.

Marcumar

Marcumar, ein langwirksames, orales Antikoagulans, ist das gängige Präparat zur Langzeit-Antikoagulation fl-Österreich. Sintrom ist ein starker, kurz wirksamer, oraler Vitamin-K-Antagonist, der wie Marcumar eine regelmäßige INR-Überwachung zur Dosierungsanleitung erfordert.

Im Rahmen der INR-Überwachung wird die Blutgerinnungszeit kontrolliert, um sicher zu stellen, daß das Blut weder zu schnell (Thrombosegefahr) noch zu langsam (Blutungsgefahr) gerinnt.

Lixiana

Lixiana, das den Wirkstoff Edoxaban enthält, ist wie Eliquis, Xarelto und Rivaroxaban GL, ein orales Antikoagulans, das als direkter Faktor-Xa-Hemmer wirkt und häufig zur Vorbeugung von Schlaganfällen und systemischen Patin Embolien be Vorihof Behandlung/Vorbeugung von tiefen Venenthrombosen und Lungenembolien eingesetzt wird. Es wird einmal täglich eingenommen.

Emboliji Sistemiċi

Eine systemische Embolie ist der plötzliche Verschluss eines arteriellen Gefäßes mit einem Blutgerinnsel, wobei das Blutgerinnsel meist aus dem linken Herzen oder der Aorta stammt. Das führt zu Durchblutungsstörungen, am häufigsten in den Beinen (58 Prozent) und in den Baucheingeweiden (32 Prozent).

Blutungsrisiko

Wird die Haut verletzt, gerinnt das Blut, um die Wunde zu schließen. Hauptnebenwirkung der gerinnungshemmenden Medikamente ist ein erhöhtes Blutungsrisiko, denn sie vermindern die Fähigkeit des Blutes zu verklumpen. Fußpflege bei jemanden, der gerinnungshemmende Medikamente einnimmt, erfordert besondere Vorsicht, da das Risiko für verlängerte Blutungen erhöht ist, denn selbst kleinste Schnitte bei der Hornhautentfernung oder kleine Kögelzunnen langnei bei kleine Nögelnschängen

fejqan tal-feriti

Gerinnungshemmer können nach einer Verletzung bei der Fußpflege den Heilungsprozess verlangsamen, kien wiederum das Infektionsrisiko erhöht. Wegen diesem doppelten Risiko, verlängerte Blutung und schlechte Wundheilung, werden bei der Fußpflege die Nägel mit einer Feile gefeilt, anstatt geschnitten.

Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten idealerweise eine medizinische Fußpflege (Podologie) in Anspruch nehmen, denn höchste Vorsicht ist geboten, um Verletzungen zu vermeiden.

Podologu

Der Podologe bzw. medizinische Fußpfleger sollte bei Patienten, die blutverdünnende Medikamente iennehmen, keine schneidenden Instrumente wie Schere oder Skalpel verwenden, sondern nur schleifen, um das Risiko von Verletzungen der so gering wie möglich zu halten.

Die Zehennägel sollten wegen dem Risiko für Verletzungen nicht zu kurz geschnitten werden. Eine ärztlich begleitete oder streng medizinische Podologie ( Fußpflege ) mit Schleiftechnik ist bei der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten angezeigt.

pazjenti

Patienten, die blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten invasive podologische bzw. fußpflegerische Behandlungen vermeiden, da selbst kleine Schnitte zu starken Blutungen führen können. Außerdem sollten Personen, die blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, ihren Fußpfleger, Podologen vorab informieren, daß sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, damit die Fußpflege entsprechend vorsichtig durchgeführt werden.