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Mobile medizinische Fußpflege bei Typ 2 Ọrịa shuga na Wien

Ụdị-2-ọrịa shuga tritt auf, wenn der Körper Insulin nicht richtig verwerten kann und sich Zucker im Blut ansammelt. Früher wurde diese Form als Altersdiabetes bezeichnet.

Ọrịa shuga mellitus nke 2 Organschäden

Im Laufe der Zeit kann ein hoher Blutzuckerspiegel bei Typ-2-Diabetes die Blutgefäße, die Augen, die Nieren, die Nerven, das Gehirn und das Herz schädigen. Dies kann passieren, weil die Bauchspeicheldrüse nicht genug von einem Hormon aha Insulin produziert, das dabei hilft, Zucker na die Zellen, die Zucker für die Energiegewinnung brauchen, zu transportieren. Es passiert auch, weil die Zellen, zB anwụ Muskelzellen, schlecht auf Insulin anspechen und zu wenig Zucker aufnehmen.

Ọrịa shuga nke Ụdị nke Abụọ

Gewichtsabnahme, gesunde Ernährung und Bewegung können helfen, Ụdị-2-ọrịa shuga na den Griff zu bekommen. Wenn Ernährung und Bewegung nicht ausreichen, um den Blutzuckerspiegel zu senken, dann können Diabetesmedikamente oder eine Insulintherapie helfen.

Ọrịa shuga nke ụdị nke abụọ

Ọnwụ Symptome von Ụdị-2-ọrịa shuga na-abụkarị langsam auf. Ọrịa shuga mellitus na-arịa ọrịa shuga 2, nke na-eduga n'ọrịa shuga mellitus. Ihe mgbaàmà nke ụdị-2-ọrịa mamịrị, nke a bụ:

  • Verstärkter Durst.
  • Verstärkter Harndrang.
  • Agụụ.
  • Gewichtsverlust.
  • Müdigkeit.
  • Verschwommene Sicht.
  • Langsam heilende Wunden.
  • Mkpọnwụ ahụ.
  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln na Händen oder Füßen.
  • Dunkle Hautstellen, meist na den Achselhöhlen und am Hals.

Ọrịa mamịrị neuropathic ma ọ bụ ụdị ọrịa shuga 2

Ein langfristig erhöhter Blutzuckerspiegel kann Ihre Nerven schädigen oder zerstören. Ụdị ọrịa shuga 2 verursacht Nervenschäden an Armen und Beinen bụ ndị Neuropathie bezeichnet wird. Neuropathie kann zu Kribbeln, Taubheitsgefühl, Brennen, Schmerzen oder Gefühlsverlust führen. Meistens malitere Neuropathie an den Zehen- oder Fingerspitzen und breitet sich langsam nach oben aus.

Ọrịa shuga ụdị nke abụọ

Durch das durch die Neuropathie bedingte Taubheitsgefühl, kann es sein, daß Sie Ihre Füße nicht mehr richtig spüren und deshalb kleine Veletzungen lange unbemerkt bleiben können. Ụdị 2 Ọrịa shuga erhöht das Risiko für bakterielle Infektionen im Bereich Ihrer Füße nach kleinen Verletzungen der Haut.

Ọrịa shuga mellitus bụ ụdị ọrịa shuga 2

Ụdị ọrịa shuga 2dị nke Abụọ nwere ike ịkpata ọrịa shuga. Unbehandelte Schnitte und Blasen können zu schweren Infektionen führen, die schlecht heilen. Schwere Schäden können dazu führen, dass ein Zeh, ein Fuß oder ein Bein operativ entfernt werden muss.

Ọrịa shuga mellitus Fußgeschwür ma ọ bụ ụdị ọrịa shuga 2

Von den Menschen, die mit Typ 2 Ọrịa shuga mellitus, haben 20 % aufgrund einer Neuropathie ein hohes Risiko für Fußgeschwüre. Ọrịa shuga mellitus bụ ọrịa shuga mellitus. 25 % der Patienten mit Diabetes entwickeln im Laufe ihres Lebens ein Fußgeschwür.

Unter den Komplikationen von Ọrịa shuga gelten Fußgeschwüre als die am besten vermeidbaren. Gute Praktiken na der diabetischen Fußpflege verringern das Risiko diabetischer Fußkomplikationen.

Diabetiker Fußpflege bụ ihe dị mkpa

Die Pflege Ihrer Füße ist bei Typ 2 Ọrịa shuga mellitus bụ Bestandteil Ihrer Selbstversorgung. Durch diabetische Nervenschäden kann Ihre Empfindungsfähigkeit für Schmerzen, Hitze und Kälte an den Füßen beeinträchtigt sein. Das bedeutet, dass Sie eine Fußverletzung wie einen kleinen Schnitt oder eine Blase möglicherweise erst bemerken, wenn sie sich bereits entzündet okpu.

Nervenschäden können zu Veränderungen der Form Ihrer Füße und Zehen führen, wodurch normale Schuhe am Fuß drücken und reiben können und Ihre Füße mit verdickten Hornhautarealen darauf reagieren, um sich zu schützen.

Ọrịa shuga führt zu einer Verengung und Verhärtung der Blutgefäße, was zu einer schlechten Durchblutung der Füße führt – ein weiterer Faktor, der zu Fußkomplikationen beitragen kann. Eine schlechte Durchblutung erschwert es Ihrem Fuß, Wunden zu heilen und Infektionen zu bekämpfen.

Auch wenn schon kleine Schnitte und Geschwüre zu schwerwiegenderen Infektionen führen können, die den Verlust eines Gliedmaßes zur Folge haben können, gibt es Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Füße schützen können.

Tipps, um Verletzungen vorzubeugen

Befolgen Sie diese Tipps, um Verletzungen bei Ọrịa shuga vorzubeugen und das Risiko von Fußproblemen zu verringern, die bei Diabetes und Neuropathie auftreten können.
  • Waschen Sie Ihre Füße täglich, aber vermeiden Sie heißes Wasser. Verwenden Sie stattdessen na-ekpo ọkụ Wasser mit etwas Natron, damit Ihre Haut feucht bleibt.
  • Trocknen Sie Ihre Füße sorgfältig ab und tragen Sie eine sanfte Feuchtigkeitscreme auf. Achten Sie darauf, die Zehenzwischenräume nicht einzucremen, da dies zu Infektionen führen kann.
  • Überprüfen Sie Ihre Füße täglich auf Wunden, Schnitte, Blasen, Hühneraugen oder Rötungen.

Achọpụtara Zehennägel ma ọ bụrụ na ọrịa shuga 2 na-arịa ọrịa shuga

Halten Sie Ihre Zehennägel relativ kurz, aber nicht zu kurz, denn wenn sie zu kurz geschnitten werden, dann könne sie einwachen. Wenn die Nägel Ihrer kleinen Zehen zu lange werden, dann können Sie sich verletzen, wenn Sie mit den Zehen wo anstoßen und ein Zehennagel unkontrolliert bricht.Zu Lange Zehennägel, insbesondere der kleinen Zehenuf, bekünnecken a Zehenuf, könnecken a Zehenuf, könnecken a Zehenuf, könnecken a Zehenn. verursachen.

Achten Sie darauf, Ihre Zehennägel gerade zu schneiden, denn das Schneiden in die Ecken der Nägel kann zu eingewachsenen Zehennägeln führen. Verwenden Sie zum Schluss eine Nagelfeile, um eventuell scharfe Kanten etwas zu entschärfen.

Ọrịa shuga Schuwerk bụ ụdị ọrịa shuga 2

Vermeiden Sie es, barfuß zu gehen, auch zu Hause, um das Verletzungsrisiko zu verringern. Das Tragen von Socken und Schuhen (oder Hausschuhen zu Hause) bietet Ihren Füßen zusätzlichen Schutz. Außerdem helfen feuchtigkeitstransportierende Socken dabei, Ihre Füße trocken zu halten.

Überprüfen Sie Ihre Schuhe vor dem Anziehen auf scharfe Gegenstände wie kleine Steine ​​und tragen Sie Schuhe, die gut passen, ohne Ihre Zehen einzuklemmen oder an Ihren Füßen zu reiben.

Ọrịa shuga Ụdị nke Abụọ

Bewegung ist gut für Ihre Füße, denn Bewegung regt die Durchblutung in den Beinen und Füßen an. Tragen Sie feste aber nicht zu enge, Schuhe, die gut passen. Gehen Sie nicht spazieren, wenn Sie offene Wunden an den Füßen haben.

Medizinische Fußpflege bei Ụdị 2 ọrịa shuga

Wenn Sie schlecht sehen oder nicht mehr zu Ihren Füßen runter kommen oder wenn Sie etwas zittrig sind, dann besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie versuchen, Ihre Zehennägel selbst zu schneiden. Na dieser Ọnọdụ ist es bei Typ 2 Ọrịa shuga, Sie überlassen die Pflege Ihrer Füße einem mobilen medizinischen Diabetiker Fußpfleger, der zu Ihnen nach Hause oder zu Ihnen ins Krankenhaus kommt.

Ịkwụsị ụgwọ maka ekwentị mkpanaka medizinische Diabetiker Fußpflege

Sie können jederzeit mit Dr. Schlappack telefonisch einen Termin für eine kurzfristig erfolgende, mobile, medizinische Diabetiker Fußpflege bzw. Pediküre mit Maniküre vereinbaren. Ọnwụ Nummer bụ: +43 680 301 77 20